Ärztliches Eisenzentrum

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Eisenmangel ist eine Volkskrankheit, die 30 - 50 Prozent der Menschheit betrifft. Typische Symptome sind beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Nackenverspannungen und Haarausfall.

 

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO empfiehlt solchen Patienten, den Eisengehalt ihres Körpers bestimmen zu lassen und einen allfälligen Mangel zu beheben. Die Erfolgsquote ist hoch: 65% fühlen sich nach einer Behandlung mit dem Swiss Iron System SIS (SIHO-Konzept) erfolgreich behandelt. 21% fühlen sich immerhin ein wenig besser und nur 14% spüren keine Veränderung.

 

Patienten mit Eisenmangelsymptomen suchen häufig Ärzte verschiedener Fachrichtungen auf. Allgemeinmediziner, Internisten aller Fachgruppierungen, Kinderärzte, Gynäkologen, Psychiater, Neurologen und Rheumatologen sollten auf die genannten Symptome sensibilisiert werden und bei solchen Patienten eine Blutanalyse bezüglich des Eisenstoffwechsels durchführen.

 

Vertiefte Informationen finden Sie auf www.ironwiki.org und www.ladyblog.org.

 

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Seit 2005 besteht ein wachsendes Netzwerk von ausgebildeten und zertifizierten Ärztlichen Eisenzentren, die in der Lage sind, ihren Patienten eine optimale Diagnostik, wirksame und gefahrlose Therapie sowie Prävention anzubieten (Swiss Iron System SIS). Die bisherigen Eisenzentren befinden sich hauptsächlich in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Sie arbeiten unter Supervision der SIHO. Sie überwacht die Behandlungen betreffend Erfolgsquote, Nebenwirkungen und Kosteneffizienz (Qualitätsmanagement).

 

Die SIHO führt eine Aus- und Weiterbildung für Ärzte zur Erlangung des notwendigen Wissens durch.

 

Die SIHO hat dazu das Dual-Prinzip für erfolgreiche und

sichere Eisenbehandlungen eingeführt:

 

Jede Behandlung muss individuell dosiert, sicher und kontrolliert durchgeführt werden, gemäss den europäischen und schweizerischen Empfehlungen sowie auch der SIHO-Richtlinien. Auch die FDA ist im Juni 2013 bezüglich Ferinject auf die SIHO-Richtlinien eingeschwenkt und hat dieses Hochdosis-Präparat aus Sicherheitsgründen nur für Patienten mit einer Eisenmangelanämie zugelassen (12% in der Schweiz).

 

Bei jeder Behandlung muss das individuell geeignete und sicherste sowie möglichst preisgünstige Eisenpräparate angewendet werden - unter Berücksichtigung der SIHO-Richtlinien.

 

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